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Mitteilungen


Vortrag von Professor Volker Harlan:

Freitag: 09.12.2011 um 19.30 Uhr,
im Thomas Haus in Dortmund, Mergelteichstraße 45a

Professor Volker Harlan ist ein hervorragender Kenner der Kunstgeschichte und ein interdisziplinär forschender Wissenschaftler und Publizist.
Seine Studien sind sehr umfangreich. So studierte er Theologie, Biologie und Malerei bei Johannes Geccelli und Johannes Rath.
Sich selbst bezeichnet Volker Harlan als Kulturphilosoph.  Was seine Arbeit so einzigartig macht, ist sein profundes Wissen in Naturwissenschaften und Philosophie und die Gedanklichen Verknüpfungen die sich thematisch daraus entwickeln....

Der Darwinismus trägt ganz wesentliche Verantwortung für die Verhältnisse in denen wir "Leben".
Immer stärker hineigezogen in den "Kampf ums Dasein" zeigen sich die Mißbildungen am sozialen Organismus"
immer deutlicher.
Mit Prof. Volker Harlans Erkenntnis der "Brüderlichkeit" als Grundlage der "Natur - Evolution" beginnt die Genesung
dessen was krank ist. Und damit endet im Frühling einer Neuen Zeit die "Menschenunwürdigkeit" der Darwinschen Lehre.

Dieses ist ein wichtiger Schritt zur "Brüderlichkeit"  in der Kultur - Evolution, die mit dem bedingungslosen Grundeinkommen ermöglicht wird.


Neue Zitate

"Wir können was wir wollen und es fragt sich nur noch was wir wollen."
Max Frisch


"Der Entwicklungsgrad einer Gesellschaft bemisst sich daran, wie sie mit den schwächsten Menschen einer Gesellschaft umgeht."
Verfasser unbekannt


"Wenn du es denken kannst, kannst du es machen."
Marc Aurel


"Ideen sind Katalysatoren, die treibende Kraft, die uns voranbringt. Sie werfen Fragen auf, die uns umtreiben und dazu bewegen, neue Wege einzuschlagen, sie eröffnen uns neue Perspektiven, zwingen uns zu eigenen Überlegungen, weisen uns in neue Richtungen."
Richard Bach, EinsSein


"Das Geheimnis des Erfolgs ist die Beständigkeit des Ziels."
Benjamin Disraeli

„Um an die Quelle zu kommen, muß man gegen den Strom schwimmen."
Polnisches Sprichwort


Neues Gedicht

Durch die Illusion hindurch sehen...

Hin und wieder verliere ich den roten Faden, der mich die Spur dieser Wanderung erkennen läßt.
Dann bin ich verwirrt und habe für ein paar Momente die Orientierung verloren.
Dann wieder, innehaltend, geht der Vorhang auf.
Und ich erkenne.

Wenn du dich mal wieder zu sehr ablenken läßt von der so genannten Realität...

wenn du dir schon wieder den
Kopf gestoßen hast an der harten Wand deiner Begrenzungen...

oder wenn du geradewegs auf das bekannte Loch zusteuerst...

Dann erinnere dich daran, daß es hoch an der Zeit ist,  locker zu lassen.
Auf allen Ebenen.

Und wie durch Zauberhand verschwindet
die Illusion des Unumstößlichen.
Alles wird weich und fließend.
Die engen Grenzen verschwinden.
Und du erkennst.

Verfasser unbekannt




Infoticker- Wissenswertes aus Gesellschaft, Wirtschaft,
Politik und Geschichte


Schulden und Zinslasten
"Es ist ein Teufelskreis: Je höher die Schulden, desto mehr Zinsen werden fällig, was wiederum höhere Ausgaben nach sich zieht. In den vergangenen Jahrzehnten ist der Anteil der Zinszahlungen an den Gesamtausgaben der öffentlichen Haushalte deutlich gestiegen. Während 1970 der Anteil bei 3% lag, waren es Mitte der neunziger Jahre 12%. Seit 1999 sank diese Zahl auf 8,5% im Jahr 2009. Das allgemeine niedrige Zinsniveau kommt den Schuldnern zupass." 

Zitate aus der Wirtschaftsmagazin "Brand eins" Artikel von Katja Scherer.

„In Deutschland erhalten von 10 Menschen, 4 ihr Einkommen durch Erwerbsarbeit, 3 als Angehörige, 2 beziehen Rente oder Pension und etwa 1 von 10 erhält Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe.“ 

„Jedes Jahr verschwinden in Deutschland über zehn Prozent aller Arbeitsplätze - und das bei gleichbleibender und steigender Produktivität. Schätzungen gehen davon aus, dass dauerhaft zwanzig Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung ausreichen, um die Wirtschaft auf dem heutigen Stand in Schwung zu halten. Achzig Prozent der erwerbsfähigen Bevölterung blieben demzufolge langfristig ohne Job."

Zitate aus dem Buch"100€ für jeden" St.69 u. 99 von Götz Werner und Adrienne Göhler

Mittels diesem prägnanten und einfachen Zahlenverhältnissen verdeutlichen Daniel Häni und Enno Schmidt, dass die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen keine illusionäre Forderung ist. Damit wird klar, dass schon jetzt 60% der Menschen in Deutschland ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten.
Die weltliche Welt verbraucht heute circa 80 Prozent der weltweit erzeugten Güter und Dienste, obgleich sie nur 20 Prozent der Weltbevölkerung ausmacht. Das permanente Wirtschaftswachstum wurde durch technische Innovationen und die Ausweitung des weltweiten Handels gefärdert. Bereits 1972 hat der Club of Rome in seinem Bericht "Grenzen des Wachstums" auf die Folgen einer nur ökonomisch ausgerichteten Wachstumsstrategie hingewiesen. Die Zerstöhrung der Ökosysteme durch "Umweltschäden" und die Endlichkeit der Rohstoffreserven bedrohen die Überlebenschancen der Menschen existenziell. Das starke Bevölkerungswachstum von 4,4 Milliarden 1980 auf 6,9 Milliarden 2010 reduziert den Handlungsspielraum weiter.

Ein Zitat aus der Zeitschrift "Alnatura Magazin Wirtschaft (en) mit Sinn" von Götz E. Rehn


Lesenswerte Berichte auf der Seite des Goethe - Instituts


Die gegenwärtigen arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Strukturen der westlichen Industriegesellschaften befinden sich in einer tiefen Kriese. Die Leistungen, die sämtliche Protagonisten dieser Gesellschaften anzubieten haben, sind ausschliesslich auf  Erwerbsarbeit gerischtet, während sich diese, als Basis einer Gesamtgesellschaft, überholt zu haben scheint.
Weitere Informationen unter GOETHE- INSTITUT



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